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Flagge USA

Transport USA – Luft- und Seefracht mit Vor- und Nachlauf organisiert

In die USA gibt es keine LKW-Direktfahrt – EU Sped organisiert Ihren USA-Transport als Kombination aus LKW-Vorlauf zum deutschen Hafen oder Flughafen und Luft- oder Seefracht über den Atlantik. Typische Laufzeiten door-to-door: Luftfracht 2–5 Werktage, Seefracht 15–30 Tage je nach Zielregion.

Transporter auf einer Landstraße

Ein Transport in die USA ist immer ein interkontinentaler Verkehr: EU Sped organisiert die komplette Kette aus LKW-Abholung bei Ihnen, Export-Zollabwicklung, Hauptlauf per Luftfracht oder Seefracht und Zustellung in den USA über Partner vor Ort. Die ehrliche Antwort auf die Laufzeitfrage: 2–5 Werktage per Luftfracht, 15–30 Tage per Seefracht – abhängig von Zielregion, Verschiffungsrhythmus und Zollabfertigung.

Leistungsumfang für USA-Transporte

  • LKW-Vorlauf ab jeder Ladestelle in Deutschland und der EU zum Gateway
  • Luftfracht ab Frankfurt und weiteren Hubs, Seefracht ab Hamburg/Bremerhaven
  • FCL-Container, LCL-Sammelverkehre und RoRo für rollende Güter
  • EU-Exportabwicklung: Ausfuhranmeldung, Handelsrechnung, Packliste
  • Koordination der US-Einfuhr mit Customs Broker des Empfängers (CBP, ISF 10+2)
  • Seemäßige Verpackung und Container-Stau über spezialisierte Partner

Ablauf und Laufzeiten

Nach Ihrer Anfrage empfehlen wir den passenden Verkehrsträger: Luftfracht für terminkritische oder hochwertige Sendungen, Seefracht für Maschinen, Projektladung und Serienware. Der LKW-Vorlauf ab Berlin erreicht Hamburg in rund vier, Frankfurt in rund sieben Stunden. Auf dem Nordatlantik liegt die reine Seelaufzeit zur US-Ostküste bei etwa 10–14 Tagen; hinzu kommen Vorlauf-Cut-offs, Terminalzeiten und die Einfuhrabfertigung. Zur Westküste und ins Landesinnere (Zustellung per Truck oder Rail) verlängert sich die Kette entsprechend.

Zoll und Dokumente

Die USA sind Drittland: EU-seitig sind Ausfuhranmeldung und EORI-Nummer erforderlich, US-seitig die Einfuhrabfertigung durch einen Customs Broker – bei Seefracht zusätzlich das Importer Security Filing (ISF „10+2"), das vor Verladung übermittelt sein muss. Einfuhrzölle und Gebühren richten sich nach US-Zolltarif und Warenursprung und werden vom Importeur getragen. Holzverpackungen müssen dem ISPM-15-Standard entsprechen – ein häufig übersehener Punkt, den wir bei der Verpackungsplanung prüfen.

Typische Sendungen

Wir organisieren regelmäßig Maschinen und Anlagenteile, Messegut für US-Messen, Automotive-Komponenten, Werkzeuge und hochwertige Investitionsgüter. Für Ersatzteile, die Produktionslinien in den USA aufhalten, ist Luftfracht mit Vorlauf per Express-Direktfahrt zum Flughafen die schnellste realistische Kette.

Incoterms richtig wählen

Bei USA-Geschäften entscheidet die Lieferklausel über Aufwand und Risiko: Mit DAP liefern Sie bis zur Tür des Empfängers, die US-Verzollung und die Abgaben bleiben beim Importeur – für die meisten B2B-Geschäfte die sauberste Lösung. DDP verpflichtet Sie dagegen auch zur US-Einfuhr inklusive Abgaben und setzt praktisch einen Importer of Record in den USA voraus; das prüfen wir vor Angebotsabgabe. EXW wiederum verlagert die gesamte Organisation auf Ihren US-Kunden. Wir beraten bei der Wahl und stellen die Dokumentenkette exakt auf die vereinbarte Klausel ab – so vermeiden Sie Standgelder und Rückfragen bei der Abfertigung.

Festpreis und Beratung

Sie erhalten vorab ein verbindliches Angebot für die vereinbarte Kette (Vorlauf, Hauptlauf, Abwicklung); US-Einfuhrabgaben sind davon getrennt und abhängig von der Ware. Welche Faktoren die Kosten treiben – Volumen, Gewicht, Verkehrsträger, Zielregion – erläutern wir unter Transportkosten. EU Sped arbeitet ausschließlich mit Geschäftskunden.

Transportwege Deutschland–USA im Vergleich
WegTypische Laufzeit door-to-doorGeeignet für
Luftfracht (z. B. FRA → JFK/ORD)2–5 Werktageeilige, hochwertige, leichte Sendungen
Seefracht FCL (Containerkomplett)15–25 Tage (Ostküste), 25–30 Tage (Westküste)Maschinen, Serienware, Großmengen
Seefracht LCL (Sammelcontainer)20–30 TageTeilmengen ab ca. 1 Palette
RoRo-Verschiffung20–30 TageFahrzeuge, rollende Maschinen

Häufige Fragen: Transport USA

Wie lange dauert ein Transport von Deutschland in die USA?

Per Luftfracht typischerweise 2–5 Werktage door-to-door, per Seefracht 15–25 Tage zur Ostküste und 25–30 Tage zur Westküste. Die Spannen entstehen durch Verschiffungsrhythmen, Terminalzeiten und Zollabfertigung.

Kann EU Sped einen LKW direkt in die USA fahren lassen?

Nein – eine LKW-Direktfahrt über den Atlantik gibt es nicht. Wir organisieren stattdessen die Kombination aus LKW-Vorlauf, Luft- oder Seefracht und Zustellung in den USA über lokale Partner.

Was ist günstiger: Luftfracht oder Seefracht in die USA?

Seefracht ist bei größeren Volumina und Gewichten fast immer deutlich günstiger, Luftfracht dafür um Wochen schneller. Ab etwa einer Palette lohnt der Vergleich – wir rechnen beide Ketten transparent gegeneinander.

Welche Zollformalitäten fallen für die USA an?

EU-seitig die Ausfuhranmeldung, US-seitig die Einfuhrabfertigung durch einen Customs Broker; bei Seefracht muss zusätzlich das ISF (10+2) vor Verladung übermittelt werden. Einfuhrzölle trägt in der Regel der US-Importeur.

Was muss ich bei der Verpackung für die USA beachten?

Seefracht braucht seemäßige, feuchtigkeitsgeschützte Verpackung; Holzkisten und Paletten müssen ISPM-15-behandelt und gestempelt sein. Wir organisieren Exportverpackung über spezialisierte Partner mit.

Organisiert EU Sped auch Messetransporte in die USA?

Ja. Für US-Messen planen wir die Kette rückwärts vom Aufbautermin: Luftfracht für kurzfristige Positionen, Seefracht für Standbau und schwere Exponate, inklusive Dokumenten- und Zollvorbereitung.

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